$ Y* I. ]* n. v0 q" h. B # t+ r+ k, s4 R' D* [Junge Frauen werden früher zielstrebig als ihre Altersgenossen, ? ]8 _2 q; H4 ?- y8 }
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2 v# P! D$ B8 ~/ S5 S: zSchockstudie belegt: Bald dramatischer Männerüberschuss im Osten2000 Euro! Bürgermeister lockt 6 @8 \* l5 k% b! j$ wFrauen mit Geld nach Sachsen + u& ]- L& e- Q9 i, F3 j0 D+ J0 VDresden – Sie sind jung, gut ausgebildet und verfolgen ehrgeizig ihre Ziele. Und weil sie in ihrer Heimat keine Perspektive sehen, ziehen sie weg.1 L! Y8 a/ a* t4 ]$ _- `
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Den Ostdeutschen laufen die Frauen davon!( I9 [8 n% E3 `( @% S( }
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Eine aktuelle Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung hat ergeben, dass vor allem ungebundene, qualifizierte Frauen aus Ostdeutschland wegziehen. Sie hätten oft bessere Zeugnisse und fänden einfacher Jobs im Westen. * Y* P# y+ B: Y: Z, b- }% H ; S, c8 e& ?' ]9 Y8 j# |Die Folge: In einigen Ost-Regionen gibt es bereits einen Männerüberschuss von 25 Prozent. & N b% ^5 P, V7 O9 ]! h3 I; ^ % P5 a P6 N$ Z% D; j) cIn Freital (Sachsen) setzt deshalb jetzt der erste ostdeutsche Bürgermeister eine Prämie aus, um Frauen in seine Stadt (39 000 Einwohner) zu locken! " P9 H, B# A* K x8 L9 ]( J) f6 h) h. `9 m0 Z
Damen zwischen 18 und 39 Jahren, die in seine Stadt ziehen, will Stadtoberhaupt Klaus Mättig (58, CDU) 2000 Euro zahlen, sogenannte „Ansiedlungsprämien“. ( K2 l! f, v; r 1 Q& f, W* s& z* h) z0 [„Es gibt in Freital immer weniger junge Frauen, die Kinder bekommen können“, sagt er. „Das ist für die Zukunft unserer Stadt ein großes Problem.“ 9 f6 b6 @3 F" d& @) s" s9 _9 `/ Z/ t: v: X& [
Mättig macht sich seit Langem Sorgen um seine Stadt. 646 Frauen sind allein zwischen 2001 und 2006 weggezogen oder verstorben. Viele junge Männer seien frustriert, weil sie keine Partnerin finden. " P8 E. u& n+ t; C2 q
* i% X3 h/ Q L1 O „Im vergangenen Jahr haben nur noch 146 Paare geheiratet, 320 Babys wurden geboren“, so Mättig. „Früher waren es doppelt so viele.“. J9 D1 ?# a, G6 N/ r
( R8 X( j7 A* [# }Seine Idee: einen Anreiz zu schaffen, der junge Frauen in Freital hält und weitere anlockt. „400 kommunale Wohnungen stehen leer, dazu kommen private Mietleerstände“, so der Bürgermeister. $ \( C+ G1 t5 k % I: c5 Y$ J/ ?! Y0 K6 p( K4 c4 Q1000 neue Bürgerinnen könnte die Stadt unterbringen. - ^" ^- y6 r, ^1 T8 |
9 k* a3 O& I: c) d! O& Z „Außerdem helfen wir den Damen bei der Suche nach einem Arbeits- oder Ausbildungsplatz.“ Gute Chancen gebe es im örtlichen Edelstahlwerk, in der Papierfabrik oder im benachbarten Dresden." o1 U% k8 F4 z! Q- o9 ]