欧盟负责扩大事务的委员奥利·雷恩10日发表声明,支持联合国特使阿赫蒂萨里本月内向联合国安理会提交科索沃未来地位问题解决方案。& f* O8 A q: L/ C
- k9 j( g" d! s 雷恩在声明中说,在塞尔维亚与科索沃阿尔巴尼亚族人立场难以调和的情况下,阿赫蒂萨$ T8 f; d. w# M G" r7 ]! e% s
里的方案是一个“现实的妥协”,为未来安定、民主和多民族的科索沃提供了框架。声明还说,科索沃地位问题的解决迫在眉睫,欧盟愿意在下一阶段继续为此作出努力。 ) t$ m8 f; h5 i W2 U, W5 v
- O; c4 ~) Y' w8 ~% w4 |; d' |"Damit ist das Potenzial für Verhandlungen erschöpft", sagte der frühere finnische Präsident. Er werde seinen "realistischen Kompromiss", der die eingeschränkte Unabhängigkeit des Kosovos unter EU-Aufsicht bei weit reichendem Schutz für die serbische Minderheit vorsieht, bis Ende März dem UN-Sicherheitsrat zur endgültigen Entscheidung vorlegen. Die serbisch-albanischen Verhandlungen seien "nach 17 Runden" mit dem Misserfolg des Gipfeltreffens abgeschlossen.5 E7 f, n4 z! N6 c
/ o* u0 |3 U$ sKostunica: Ahtisaaris Kompromissvorschlag unannehmbar 5 }( V9 p- @% [+ o$ T 8 ~+ K+ ~+ o5 i3 ?+ CDie Albaner begrüßten den Ahtisaari-Plan, der den "Aufbau eines demokratischen europäischen Kosovo-Staates" ermögliche. "Kosovo kommt jetzt in die Gemeinschaft freier Völker", sagte Präsident Fatmir Sejdiu nach Konferenzende. Er versprach, die Albaner wollten "die höchsten europäischen Demokratiestandards" erfüllen. Sejdiu hatte zuvor klar gemacht, dass die Albaner "keine institutionellen Verbindungen zu Serbien" akzeptieren werde. Die Provinz steht seit 1999 unter UN-Verwaltung.) v- D- z S/ }5 h& {( I
# G# R @1 E6 c* m. q) iSerbiens Regierungschef Vojislav Kostunica erhob dagegen schwere Vorwürfe gegen den UN-Vermittler. "Ahtisaari zeigte von Anfang an seine Abneigung gegen einen Kompromiss", sagte er nach dem Gipfeltreffen. "Das Ahtisaari-Dokument beinhaltet ausschließlich die Position der albanischen Seite" und sei daher für Belgrad "absolut unannehmbar". "Es gibt keine einzige Begründung, mit der 15 Prozent des serbischen Territoriums weggenommen wird", behauptete Kostunica weiter. Er verlangte "keine Quasi-, sondern echte Verhandlungen". 2 c- V6 j! a2 Y( n2 r4 ] 6 J* S3 L& a, b! D3 C6 I$ D, w7 ?Russland hatte angekündigt, den Ahtisaari-Plan im Sicherheitsrat mit einem Veto verhindern zu wollen, weil Belgrad ihm nicht zustimme. In diesem Fall überlegen die USA und die EU, nach einer einseitigen Selbstständigkeitserklärung des Kosovo-Parlaments diesen dann jüngsten europäischen Staat auf bilateraler Basis anzuerkennen. (tso/dpa)