- i, D/ v4 V H+ u- S7 l4 e本来,按照波茨坦协定,弗罗姆应该有权收回被纳粹霸占的工厂,但是管辖东柏林的共产主义政权将弗罗姆视为“资产阶级的剥削分子”,是“反社会、反工人阶级的和亲纳粹”的反动分子。1949年。弗罗姆的公司被刚成立的民主德国充公。但是,弗罗姆本人并没有亲眼见到他的一生作品第二次被霸占。1945年 5月12日,也就是伦敦街头数十万人正在狂庆战胜纳粹时,弗罗姆心脏病突发去世。他的亲人说,他是因为看到纳粹倒台和自己将返乡而过分激动犯病的。 , j0 V" B0 T) [: M# F9 m/ g' B6 l5 u3 Q& [
今天,“弗罗姆斯”是德国第二大避孕套销售品牌。 8 u8 ]( l2 }' N& H/ h9 `/ A( z9 {8 T 7 O& A: g7 y9 M8 W: _ h1 g" j8 SBuchvorstellung/ s/ |" C; g L" H: A
Die Geschichte eines Kondom-Fabrikanten4 Z* u, h ~# P' ~: N
Götz Aly und Michael Sontheimer präsentieren im Jüdischen Museum ihre Publikation über den jüdischen Kondomhersteller Julius Fromm und sein Schicksal unter den Nationalsozialisten. (20.02.2007, 12:54 Uhr), m9 q0 {0 B; \$ F
Berlin - "Fromms - Wie der jüdische Kondomfabrikant Julius F. unter die deutschen Räuber fiel" erzählt die Geschichte des aus Armut aufgestiegenen Mannes, der in Berlin die Massenproduktion der Verhütungsmittel begann. Neben den Autoren Götz Aly und Michael Sontheimer wird auch Raymond Fromm, der in London lebende Enkel von Julius Fromm (1883-1945), zu der Premiere erwartet. $ ^! r2 O& s" Q2 ~. c R# H8 u5 h C. |& E1 o% r& h Z; p0 N/ H
Die Schicksale der Firma "Fromms act", ihres Gründers Julius Fromm und seiner Familie führen mitten in die politische Sittengeschichte der Deutschen. Aly und Sontheimer berichten, wie der Sohn jüdischer Einwanderer das Kondom in Deutschland populär machte. Ende der 20er Jahre verließen jährlich eine Million "Frommser" seine Fabrik in Köpenick und Berliner Kabarettisten sangen: "Ich bin ganz Fromms - zum Platzen gespannt". ' K$ @+ j+ V2 z y1 |6 ~: @% V/ L; y; s( NDoch das Blatt wendete sich: 1938 ließ Hermann Göring die florierende Firma seiner Patentante "zukommen". Fromms Vermögen wurde von deutschen Beamten in Hitlers Kriegskasse überführt. Er und die meisten seiner Familie überlebten den Holocaust über den Globus verstreut. Nach dem Krieg vereinnahmten deutsche Kommunisten die "arisierten" Fabriken als Volkseigentum.3 F R6 q4 }: O S
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Die Premiere des im S. Fischer Verlag erscheinenden Buches findet am 6. März um 19:00 Uhr im Jüdischen Museum statt. Der Eintritt ist frei. (tso/ddp)